07.08.2010 21:40 von Hans-Jürgen Kasselmann
Als die Starter der männlichen Jugend A in das Ulmer Donau Stadion geführt wurden, verirrten sich nur noch vereinzelte Zuschauer bei naßkalten Bedingungen und 12 Grad im Stadionrund - denkbar ungünstig für eine Deutsche Meisterschaft mitten im Hochsommer. Dennoch ging Felix Knode bei seinem ersten Start auf dieser Ebene zumindest nach außen hin gelöst an den Start - war doch schon die Qualifikation für dieses Event das Hauptziel der Saison gewesen. Eigentlich sollte ja "nur" die Zugabe erfolgen.
Das Rennen verlief dann aber nicht so, wie sich das Felix und sein Trainer Kasselmann vorgestellt hatten. Vorne ging gleich in einem Tempoausscheidungsrennen die Post ab. In einem lang gestreckten Feld - typisch für eine solchen Rennverlauf - konnte Felix nur die ersten 2000m mitlaufen. Danach verkrampfte Felix vor allem innerlich total. Es lief dann nicht mehr viel zusammen, sodass am Ende mit einer Zeit von 16:42,50 min der 15. Platz zu Buche stand.
Auch wenn vor allem die Zeit alles andere als im Rahmen der bisher in dieser Saison gezeigten Leistungen lag, haben beide, Trainer und Athlet, ihre Schlussfolgerungen für die Zukunft gezogen. Mit ein wenig Abstand überwiegt mit den gewonnenen Erfahrungen das Positive, und das will man nun für die kommende Straßenlauf- und Crosssaison mitnehmen.
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Coach und Athlet
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Meisterschaften - immer beobachtet
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Lauf - hohes Tempo, lang gestrecktes Feld |
Felix verliert den Kontakt
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